Blog-Dialektik

Heute gibt’s Blogtalk mit Anke Gröner und ich lese da, weil ich gerne wissen wollte, ob sie immer noch die gleiche Einstellung zur Kommentarfunktion hat, aber das Mitlesen lohnt sich auch sonst.

Das Lamentieren über Auswüchse der “social software” ist für mich Kulturgeschichte und ich liebe es vor allem, der Entwicklung von Definitionen beizuwohnen. Ist das dialogische Prinzip ein zwingender Bestandteil von Weblogs? Wenn nein, gehören Blogs noch zur “social software”? Spielerei, völlig unwichtig, weiss ich ja auch. Interessiert mich dennoch.

“Blogs!” konnte ich 2004 entnehmen, dass Anke Kommentare erlaubt, weil sich sonst ihre Freunde beklagen, die gerne den “Quatsch lesen, den andere drunterschreiben.” Mir hat das Buch zwar gut gefallen, ich habe es besprochen (für Besprechung Stichwort “Blogs!” eingeben) und verkauft, aber nach der Lektüre rücksichtsvoll aufgehört, bei Anke zu kommentieren. Obwohl ich ihr seit Beginn der Blogozeitrechnung dankbar bin für ihre Filmbesprechungen, denn es gibt keine angenehmere und schöner geführte Datenbank für eine Buchhändlerin und Lehrerin, die selten ins U-Kino kommt.

Ankes Meinung zum Thema “Kommentierende” hat sich nicht geändert, sie findet nach wie vor, Kommentare seien zu Lob oder Tadel ihrer Person da, sie brächten sie nicht weiter, sondern setzten sie unter Druck, ihre Schmerzgrenze sei eben niedrig und sie ergänzte schon mehrmals, es gebe jetzt genügend andere Seiten, “auf denen man ungestört rumpöbeln” könne.

Darum wäre Anke Gröner heute ein repräsentatives Beispiel dafür, dass das dialogische Prinzip höchstens eine periphere Bedingung für ein Weblog ist. Und dass ich diesen aktuellen Stand einem Blogtalk entnehme, gehört zur alltäglichen Blog-Dialektik.

18 Reaktionen zu “Blog-Dialektik”

  1. Christian Schenkel

    Heute Morgen hatte ich unter der Dusche folgenden, flüchtigen Gedankenzug (vielleicht habe ich auch einfach zu warm geduscht):

    1. Ein Blog hat den Charakter eines online Tagebuchs, weil darin subjektive Eindrücke chronologisch publiziert werden.
    2. Ein Blog ist aber kein online Tagebuch, weil es nicht privat, sonder ein Teil der virtuellen Öffentlichkeit ist.
    3. Bedingung für die Herstellung von Öffentlichkeit ist ein gemeinsames Medium, eine gemeinsame Sprache und Verständnis.
    4. Öffentlichkeit kann entweder imperialistisch durch Masseneinwegkommunikation oder demokratisch nach einem dialogischen Prinzip hergestellt werden.
    5. Web 2.0 ist der technische Sammelbegriff für eine neue Softwaregeneration (Blog, Wwiki, aber auch Ajax).
    6. Hinter social software steht eine Philosophie (vgl. cluetrain manifesto), die die imperialistischen Massenmedien durch eine demokratische Kommunikationskultur ergänzen, ersetzen will.
    7. Ziel von social software ist demnach, die Definitionsmacht des Senders durch die Möglichkeit eines kritischen Feedbacks zu brechen.
    8. Man kann in einem Blog die Kommentarfunktion ausschalten, dann befindet man sich in der Kommunikationswelt 1.0. Man kann in einem Blog Kommentare zulassen, dann befindet man sich in der Kommunikationswelt 2.0
    9. Socila software ist also keine Technik, sondern eine Idee, wie öffentliche Kommunikation auch aussehen könnte.

  2. Tanja

    Hui, das ist sehr interessant, “cluetrain manifesto” stand eigentlich schon lange auf meiner Lesependenzenliste, war aber wohl von anderem weggeschwemmt worden. Manchmal denk’ ich ja, wir Schweizer Blogger - wow, wie das schon klingt - seien etwas zu analytisch. Vielleicht ist das ein Schaden der direkten Demokratie.

    Schönen Tag und danke (Warmduscher :-)!

  3. Hokey

    Vielleicht ist das Problem, dass wir immer versuchen, alles “plattzudefinieren”. Eine Definition für alles - ex und hopp. Fertig. Alles schön in Schubladen. Aus die Maus. Du Web1.0, ich Web2.0. Ich modern, Du doof. Du keine Kommentare, ich schon.

    Ein Blog ist für mich weniger Technik und auch nicht eine besondere Form der freien Kommunikation, sondern vielmehr eine neue Form von Kultur. Eine Möglichkeit des kleinen Menschen seine Meinung zum Geistes- und Kulturleben kundzutun. Seinen Tagesablauf zu beschreiben, Rezepte zu verbreiten, Katzenfotos zu veröffentlichen, Rezensionen zu schreiben, Kurzgeschichten zu publizieren oder mit einer erfundenen Identität andere Leute zu neppen.

    Es ist das neue Bewusstsein, dass auch andere etwas zu sagen haben, dass eben auch die kleine Homepage (und nichts anderes sind Blogs) interessante Inhalte zu bieten hat. Dass man begonnen hat, sich dafür zu interessieren, was andere schreiben - egal, ob man dort kommentieren darf oder nicht. Egal, ob Wordpress 2.02 oder Typepad installiert ist. Egal, ob RSS geboten wird oder nicht. Diese kommunikativen Erfindungen kamen erst *nach* dem Bedürfnis, bei anderen regelmäßig lesen zu wollen.

    Und deshalb muss ein Dialog meiner Meinung nach nicht nötig sein, um als “Blog” zu gelten. Es reicht, bei anderen das Bedürfnis zu wecken, regelmäßig ihrem Voyeurismus nachzugeben und diesen zu befriedigen.

  4. Christian Schenkel

    @ Hokey

    Ich glaube, wir sind der gleichen Meinung, wenn du schreibst: “Es ist das neue Bewusstsein, dass auch andere etwas zu sagen haben, dass eben auch die kleine Homepage (und nichts anderes sind Blogs) interessante Inhalte zu bieten hat.” Das entspricht etwa meiner Aussage: “Hinter social software steht eine Philosophie (vgl. cluetrain manifesto), die die imperialistischen Massenmedien durch eine demokratische Kommunikationskultur ergänzen, ersetzen will.”

    Dass ich immer alles definieren muss und will, ist bei mir eine Art “deformation profesionell”. Klarheit vereinfacht die Kommunikation.

    Mit der Unterscheidung zw. Kommunikationskultur 1.0 und 2.0 bzw. Kommentar aus oder an, wollte ich keine explizit objektive Wertung machen. Ich muss aber zugeben, dass mir Blogs, wo ich ein Feedback geben und meine Ideen einfliessen lassen kann - wie z.b. hier - persönlich sympathischer sind.

  5. rollblau

    Die seltenen Kommentare in meinem Weblog beschränkten sich meist auf Lob, selten gab es Kritik oder gar sachliche Auseinandersetzungen. Das mag auch an der vorgegebenen Einschränkung bei den Kommentaren auf angemeldete User gelegen haben, eventuell auch an der eher konsumierenden Nutzung durch User, die ihren Weg zu 80 Prozent über Suchmaschinen fanden. Nach etlichen wiederholten Spameinträgen durch rechtsradikale Seiten habe ich begonnen, das GB zu moderieren. Nach Morddrohungen eines Irren und der Nutzung meines Impressums zur Bestellung von Waren (Gesamtwert inzwischen bei 500 Euro), ist das Impressum gelöscht, sind Kommentare und GB komplett geschlossen. Kein befriedigender Zustand, zum Teil sogar unnütz, da der Täter meine Adresse in einem eigens von ihm angelegten Weblog gepostet hat, aber ich sehe keine Alternative. Social Software stößt an seine Grenzen, wenn ein Antisozialer sein Unwesen treibt, wenn es kaum Kontrolle und kaum Gegenmaßnahmen seitens der Plattformbetreiber gibt oder geben kann. Die Zweckentfremdung von Impressumsdaten ist theoretisch gar nicht zu verhindern, der Anmeldung von Accounts per anonymer Mailadresse ist nur mit erhöhtem Aufwand beizukommen, das GB von unerwünschten Äußerungen freizuhalten ebenfalls gänzlich unmöglich, nur die Veröffentlichung kann man durch moderieren verhindern, lesen muß man den Mist selber dennoch. Und mir nützt selbst der Rückzug aus dem Internet nichts, denn es hat längst ins RL übergegriffen. Unaufhaltsam. LG rollblau

  6. Hokey

    Wahnsinn, lieber Rollblau. An so etwas habe ich, offen gestanden, noch gar nicht gedacht… vielleicht hilft wirklich nur der Rückzug auf anonyme Server, um die leidige Impressums-Pflicht zu umgehen.

    @Christian Schenkel
    Ich hab’s auch gar nicht so böse gemeint, wie es sich vielleicht liest. Meine Schriftsprache erscheint bisweilen harscher als sie wirklich gemeint ist. Aber wie Du richtig erkannt hast, habe ich mich an der Unterscheidung zwischen Kommunikation 1.0 und 2.0 gerieben, weil mir dies zu sehr schwarz-weiß malt. Aber ich denke auch, dass wir im Prinzip die gleiche Auffassung teilen.

  7. Christian Schenkel

    @ rollblau

    Ich staune immer wieder, welche destruktiven Energien das Netz freisetzt. Aber offensichtlich ist es so, dass wenn man über ein demokratisches Massenmedium verfügt, dieses natürlich auch von asozialen Kräften benutzt wird. Meine grösste Befürchtung ist, dass diese Tatsache einmal herhalten muss, um die staatliche Kontrolle des Netz zu legitimieren. Deshalb bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als in unseren Blogs umstandslos auf Missbräuche jeglicher Art hinzuweisen.

  8. Tanja

    Rollblau, das klingt ja schauderhaft. Ich dachte zwar, dass mehr hinter dem Abstellen deiner Kommentare steht, aber weil es keinen Hinweis direkt in deinem Blog gab, stellte ich es mir nicht so schlimm vor. Weshalb hast du nicht angeprangert? Weil du ein Themenblog führst?

  9. Lisa Rosa

    Sehr spannend! Danke für die Gedanken unter der warmen Dusche und den Hinweis auf das cluetrain manifesto. Gerne würde ich die Beratung von Christian Schenkels Firma in Anspruch nehmen. Leider kann ich momentan nur kostenlose Beratung annehmen ;-( Aber vielleicht läßt Du, Christian ja hier bei Tanja was umsonst raus?
    Frage: Wie kriegt man Schüler dazu, sich über ihre Schul- und Lernprobleme in einem Blog auszutauschen und die Kommunikation über längere Zeit in Gang zu halten? Wenn man mit ihnen die Instrumente eingerichtet hat und sie gelernt haben technisch damit umzugehen, wie bringt man sie dazu, die Dinger auch zu nutzen und sie nicht tot rumliegen zu lassen? Tipps für Gelingen/Mißlingen?

  10. rollblau

    Ich habe unter : Über dieses Weblog - da stand früher auch das Impressum - den Sachverhalt kurz geschildert. Als Eintrag habe ich nichts geschrieben aus zwei Gründen : zum einen ist es ein reines Rezensionsweblog, selbst die Meldungen aus dem Literaturbetrieb finden nur in der Seitenleiste statt, zum anderen will ich dem Täter keinerlei Möglichkeit geben, noch mehr Aufmerksamkeit zu bekommen als ohnehin schon. Als er meine Adresse in einem extra angelegten Weblog veröffentlichte, hagelte es Proteste von anderen. Eine Bloggerin, um die vierzehn, fünfzehn, fand dann ebenfalls eine Morddrohung in ihren Kommentaren. Zudem hat sie ihm per Kontaktfunktion geschrieben und somit ihre email - Adresse dem Täter preisgegeben.
    Ich selbst wurde ja auch auserkoren, weil ich einer anderen Userin wegen Morddrohungen - zugegeben : mit großer Klappe - Beistand leistete, denn das geht einfach mal gar nicht. Daß es dann solche Weiterungen geben würde, hätte ich nicht geahnt. Rechtlich wird ihm kaum beizukommen sein, weil er kaum zu identifizieren sein dürfte (Internetcafé) und weil Warenbestellungen an meine Adresse z.B. nur dann Warenkreditbetrug wären, wenn er an die Ware gelangen wollte - was bei 400 km Entfernung kaum gegeben ist. Und die Drohungen sind auch keine sonderlich ermittlungswürdige Straftat, solange keine Aktionen folgen. Am meisten ärgert mich, daß die Plattformbetreiber im Osterurlaub sind und daher nichts passiert. Selbst das Weblog mit meiner Adresse ist noch nicht entfernt worden, und das steht schon seit drei Tagen im Netz. :( Zudem haben sich seit kurz vor Ostern um die 80 us - amerikanische Spamblogs mit javascript - Code in der Plattform eingenistet. Plattformen sind nur mangelhaft überwacht, erst recht wenn es sich bei den Betreibern um zwei Studis handelt, die das Projekt nur nebenbei und als quasi - Referenz - Gebilde betreiben. Aber auch bei anderen Anbietern sieht es da mau aus. Und als Einzelprojekt auf einem Server stünde ich wohl nicht viel besser da, denn jemand, der es schafft, in einer Nacht zweitausend ! gleichlautende Kommentare abzusetzen (bei seinem ersten Opfer), sich täglich zeitweise bis zu 120 Mal auf meinem Blog zu bewegen (und inzwischen wohl auch noch einen Kumpel involviert hat), würde auch da jegliche Kommunikationsmöglichkeiten zum Erliegen bringen. Und eine Adresse kann man auch anderswo, auf jedem freien Webspace, in jedem gratis Weblog veröffentlichen. - Ich bin inzwischen für eine scharfe Überwachung von Internetinhalten, für eine Impressumspflicht mit zusätzlicher Adressverifizierung per Post, zumindest als Angabe bei den jeweiligen Betreibern und vor allem bei Mailprovidern, und für das sofortige Aufräumen bei den Anbietern von anonymen Wegwerfadressen.
    Internetstalking ist eine inzwischen recht bekannte Erscheinung im Netz. -
    Ich werde mein Weblog wohl weiterführen, auch wenn ich derzeit kaum zum Lesen komme, weil mich die Belastung und die notwendigen Abwehrmaßnahmen in Trab halten. Ich mußte etliche email - Adressen löschen und 28 Internetshops und andere anmeldungspflichtige Seiten und dreißig Privatpersonen von der Umstellung benachrichtigen, eine neue, strikte Trennung von privaten, Blogkontakt - und geschäftlichen Mails organisieren. Und dann muß ich immer noch einkalkulieren, daß er irgendwann auch noch bei meinen Favoriten auftaucht und sich da ins Geschehen mischt… :( Und auch das kann ich nicht verhindern - dank google - cache, wäre selbst eine deaktivierte Liste sichtbar. LG rollblau

  11. Christian Schenkel

    @ Lisa Rosa

    Ich würde mich als erstes mal von den “learningWaves from hong kong” auf rebell.tv inspirieren lassen.

  12. Tanja

    @List Rosa

    Ich glaube, die Motivationskriterien untescheiden sich nicht wesentlich vom übrigen Unterricht. Du kannst Aufträge erteilen und die bewerten (oder die Lernenden einander bewerten lassen) - so dass es sichtbar relevant wird für den schulischen Erfolg.

    Oder du kannst jemanden referieren und motivieren lassen, der/dir schon erfolgreich bloggt - so kriegst du das “WARUM und WOZU” am besten hin. Herr Rau vom Lehrerzimmer hat soviel ich weiss einige Schülerinnen und Schüler die bloggen.

    Zu diesem Thema (”Lernpower”) auch interessant: die Publikationen von Verena Steiner.

  13. Tanja

    @ rollblau:

    Ja, in “über dieses Weblog” habe ich gelesen, aber auch gesehen, dass du nicht weiter dazu Stellung nehmen wirst. Aber diese Geschichte ist wirklich schlimm und tut mir sehr Leid. Allerdings weiss ich nicht, wie man das Intenet derart scharf überwachen sollte - von der Diskussion Freiheit versus Sicherheit, die wir ja in vielen Gebieten führen, mal ganz abgesehen. Rein technisch/finanziell/rechtlich ist das unglaublich aufwändig.

    Ich hoffe, dass du dein Weblog bald zügeln kannst, m.E. wäre das eine gute Massnahme.

  14. rollblau

    Was verstehst Du unter zügeln ? Da kann ich mir nichts drunter vorstellen. Inzwischen werden mehrere Personen bedroht oder mit abfölligen Kommentaren bedacht. Konsequenz ist eventuell, daß sogar die ganze Plattform dichtgemacht werden muß, wenn die Vorgänge nicht in den Griff zu kriegen sind. Schließlich gibt es auch eine Mithaftung der Betreiber. LG rollblau

  15. Tanja

    Entschuldigung, Helvetismus: Umziehen. Jawohl.

  16. rollblau

    Da es nicht um mein Weblog geht und zudem längst im Real Life angekommen ist, haben weder Umzug noch Schließung Sinn. Der eigene Webspace für ein Blog hat zudem den Nachteil, daß da eine eigene Domain nötig wird. Und da braucht man kein Impressum, um Name und Anschrift herauszubekommen. Das steht alles in den whois - Angaben des Registrars, die man weltweit ohne Probleme abfragen kann. Außerdem komm ich mit dem Editor - ich hab einiges ausgetestet - und den Gestaltungsmöglichkeiten bei blogigo am problemlosesten zurecht. Wenn, höre ich ganz auf, schon weil der Arbeitsaufwand enorm ist. In der Nacht waren es wieder um die 5 Stunden, bis ich meine Besprechung recherchiert und online gestellt hatte. LG rollblau

  17. Lisa Rosa

    @Christian Schenkel @Tanja: Herzlichen Dank für die guten Tipps!

  18. eDemokratie.ch » Blog Archive » Warum (deliberative) Demokratie? [5]

    […] Jüngst habe ich in einem gewagten Definitionsversuch vorgeschlagen, den Begriff «social software» weniger als Technik, sondern als Prinzip zu definieren (vgl. mein Kommentar zu «Blog-Dialektik» im Blog «nja»). Dass ich damit nicht so weit daneben liege, bestätigt ein aktueller Artikel aus dem «Economist» (vgl. «Among the audience»). Darin wird David Weinberger, Blogger, Autor und Mitarbeiter am Berkman Centre in Harvard, betreffend partizipatorische Medien mit den Worten zitiert: «It must be understood not as a publishing phenomenon but a social phenomenon». Wobei ich mir erlaube, «social software» und partizipatorische Medien gleichzusetzen. Im Folgeartikel (vgl. «It’s the links, stupid») beschreibt der «Economist» die Herstellung einer kritischen Öffentlichkeit durch Bloggen als «something big: that, at least in democratic societies, everybody does have the right to hold opinions, and that the urge to connect and converse with others is so basic that it might as well be added to life, liberty and the pursuit of happiness.». […]

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