Bildungsurlaub: Schlussbericht

Heute vor zwei Jahren wurde mein Bildungsurlaub genehmigt. Gestern habe ich meinen Schlussbericht dazu eingereicht. Er ist nicht besonders lang, ich habe ja das meiste in der Kategorie Séjour gebloggt. Es ging nun noch darum, die Zusammenhänge herzustellen und die Vorgaben des Kantons an die Berichterstattung zu erfüllen.

Ich bin zufrieden, ich habe alles gelernt, was ich lernen wollte oder musste: Die Diplome B1 und B2 Tout public habe ich gemacht, das innere und äussere Exil erlebt und zudem einige Lektionen in Demut erteilt bekommen, darunter die Prüfung zusammen mit eigenen Schülerinnen und Schülern bei den eigenen Lehrpersonen an der eigenen Schule.

Den Beteiligten habe ich den Schlussbericht zugestellt. Wenn ihn jemand hier Lesendes noch haben möchte, einfach melden.

Genehmigung Bildungsurlaub 30. April 2013

6 Reaktionen zu “Bildungsurlaub: Schlussbericht”

  1. Hanjo

    Gratuliere zum Erreichten! (Voller Bewunderung für diese Französischkenntnisse.)

  2. Tanja

    Lieber Hanjo, danke! Du kannst ja auch Französisch und weisst, wie schwer man da vom Fleck kommt und wie leicht man leider alles wieder verlernt, weilswril’s einem doch recht selten begegnet. Mais pas de soucis…, wie die Suisse Romands immer sagen. On fait ce qu’on peut.

  3. Tisha

    Der Kurs ist das eine, das Leben daneben so organisiert zu hinterlassen, damit in deiner Abwesenheit alles weiterlaufen und bei deiner Rückkehr wieder gut aufgenommen werden kann, das andere. Chapeau!

  4. Silvia

    Ein schöner Bericht! Und Gratulation zum erfolgreichen Abschluss!
    Ich habe die Stellvertretungen gerne gemacht. Weil ich viel gelernt habe dabei und weil alles so gut vorbereitet war. Danke dafür!

  5. Ima

    Endlich durfte ich die Schutzfolie (staubintensive Umbauarbeiten) von meinem Computer nehmen und habe natürlich zu allererst den Schlussbericht deines Bildungsurlaubs (samt Beilagen) gelesen. Alle Achtung, das hast du wunderbar gemacht!
    Den finanziellen Teil, den du selber übernommen hast, hätte dir bestimmt für eine mindestens zehn monatige Weltreise gereicht - aber wahres Reisen finde ja ohnehin im Kopf statt;-)
    Ausserdem war ein “Gump* über den Röstigraben nach Lausanne mindestens eine Miniweltreise, von welcher ich viel profitieren durfte.

  6. Barbara W.

    Respekt! Vor deinem Fokus, das gesetzte Ziel zu erreichen und dabei deinen Stvs jederzeit ein sicheres Backup gewesen zu sein.

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