Nun ist der Januar also ins Land gegangen, ohne dass ich hier schreiben konnte. In der post-postmodernen Zustandsbescheibung gibt es ja nur Herausforderungen oder Burnout. Mein Monat war weder das eine noch das andere oder aber eine Mixtur.
Wie auch immer, jammern will ich nicht. In den wenigen Stunden für mich habe ich meine Nebenberufe erledigt. Um schreiben zu können, muss ich ohnehin zuerst wieder lesen. Bis dahin zehn Stichworte zur Befindlichkeit 2010:
Azubis. Ordentlich bis sehr gut, Zeugnisschluss.
Buchhandel. Ambivalent.
Bücher. Vorfreude, wie immer.
Ehemalige. In einer Woche drei aufbauende Begegnungen.
Familie. Alles in Ordnung.
Freundeskreis. Mehr Tragödien denn Komödien.
Haiti. Für Spende an HEKS entschieden, unsicher geblieben.
Kollegium. Viel Trauriges.
Schulwesen. Kürzungen unverändert.
Social Communities. Erleichtert ausgetwittert.
Der Beitrag wurde
am Sonntag, den 31. Januar 2010 um 23:02 Uhr veröffentlicht
und wurde unter Leben daneben abgelegt.
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Am 1. Februar 2010 um 10:24 Uhr
Liebe, schön wieder von dir zu lesen. Gut so. Freue mich auf deine Bücherbesprechungen!
Am 1. Februar 2010 um 11:37 Uhr
Einen guten Start in den neuen Monat wünsche ich dir!
Am 1. Februar 2010 um 13:48 Uhr
Schön, dass Du wieder da bist!
Alles Gute und für Kraft für den Winter!
Am 1. Februar 2010 um 16:38 Uhr
Ich kann das gut nachvollziehen und wünsche dir viel Kraft! Der Frühling kommt!
Am 2. Februar 2010 um 21:20 Uhr
kurzum: intensivphasen im leben…
auch mich beutelt diese mixtur derzeit wieder…
anteilnehmenden gruß von sonia