The Burnout Challenge

Nun ist der Januar also ins Land gegangen, ohne dass ich hier schreiben konnte. In der post-postmodernen Zustandsbescheibung gibt es ja nur Herausforderungen oder Burnout. Mein Monat war weder das eine noch das andere oder aber eine Mixtur.

Wie auch immer, jammern will ich nicht. In den wenigen Stunden für mich habe ich meine Nebenberufe erledigt. Um schreiben zu können, muss ich ohnehin zuerst wieder lesen. Bis dahin zehn Stichworte zur Befindlichkeit 2010:

  • Azubis. Ordentlich bis sehr gut, Zeugnisschluss.
  • Buchhandel. Ambivalent.
  • Bücher. Vorfreude, wie immer.
  • Ehemalige. In einer Woche drei aufbauende Begegnungen.
  • Familie. Alles in Ordnung.
  • Freundeskreis. Mehr Tragödien denn Komödien.
  • Haiti. Für Spende an HEKS entschieden, unsicher geblieben.
  • Kollegium. Viel Trauriges.
  • Schulwesen. Kürzungen unverändert.
  • Social Communities. Erleichtert ausgetwittert.
  • 5 Reaktionen zu “The Burnout Challenge”

    1. Sandra

      Liebe, schön wieder von dir zu lesen. Gut so. Freue mich auf deine Bücherbesprechungen!

    2. Ima

      Einen guten Start in den neuen Monat wünsche ich dir!

    3. Bibliophilin

      Schön, dass Du wieder da bist!
      Alles Gute und für Kraft für den Winter!

    4. Hokey

      Ich kann das gut nachvollziehen und wünsche dir viel Kraft! Der Frühling kommt!

    5. Wildgans

      kurzum: intensivphasen im leben…
      auch mich beutelt diese mixtur derzeit wieder…
      anteilnehmenden gruß von sonia

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