5. Seite

Lesealbum 5. Seite

“Die ???…” Band unbekannt.
Gelesen im Sommer 2006.
In Le-Grau-du-Roi, Frankreich.

Und als Zugabe ein Lesebild aus anderem Hause.

9 Reaktionen zu “5. Seite”

  1. Vorspeisenplatte » Blog Archive » Familienalbum � 21: Vorlesen

    […] Es scheint da eine Zeit gegeben zu haben (1975?), in der man meinem Bruder als Gegenleistung fürs Aufs-Töpfchen-Gehen vorlesen musste. Die präferierte Lektüre waren Pixie-Büchlein; an das Bilderbuch, das ich ihm auf dem Foto vorlese, kann ich mich nicht erinnern. (Für Tanja und ihre wundervolle Sammlung.) […]

  2. lizamazo

    wenn ich pixibüchlein lese, kann ich nicht umhin, dir auch mal so ein bild zu pflanzen (ausser es gehe nicht; kommt ja in den besten familien vor ;-):

    Verzelle

    pfingsten 2006 zwischen schaffhausen und stein am rhein, der pfau und die sau, pixi-serie 118, Nr. 1001

  3. Ima

    Wieder einmal im Pixi-Korb gestöbert und mein Lieblingspixi, Serie 32, Nr. 253 gelesen: Die Bergtrolle im Tal. Gefällt mir nach mehr als dreissig Jahren immer noch super!

  4. Katia

    Mein Lieblings-Pixi: Halali! (Nr. 1000).

  5. lizamazo

    jetzt seh’ ich grad, dass es gar nicht stimmt, was ich schrub! das auf dem bild ist zottel, zick und zwerg von alois cariget - aber das pixi hatten wir auch dabei. merci fürs pflanzen, tanja!

  6. rollblau

    Pixi - Bücher gehörten damals (um die 40 Jahre her) zu meinen ersten Büchern… An einzelne kann ich mich natürlich kaum noch erinnern, aber es waren einige mit jeweils einem Kinderlied darunter…. LG rollblau

  7. Tanja

    Ich glaube, ich muss dringend mal ein Pixi rezensieren ;-)

  8. rollblau

    Auja. Ich erwarte darin Autorenbiographie, geschichtlich und kulturellen Hintergrund, eine ausgedehnte stilistische Analyse und eine medienpädagogische Diskussion mit Bezügen zur gesellschaftlichen Wirklichkeit im 21. Jahrhundert. ;) Dankbar wäre ich ebenfalls für die Herausarbeitung diverser postmoderner und dekonstruktivistischer Ansätze im Pixi - Buch der letzten 10 Jahre und einen Ausblick auf die zu erwartende Kinder - und Jugendliteratur der nächsten Jahrzehnte unter Berücksichtigung der lesefördernden Eigenschaften des Pixi - Buches im Vor - und Erstlesealter. *lol* LG rollblau

  9. Tanja

    Mit diesem Kommentar, rollblau, wäre immerhin schon etwas Wichtiges erledigt. Denn wenn ich den dekonstruktivistischen Ansatz (dialektisch nach Frankfurter Schule oder im Sinne postmoderner Begrifflichkeit nach Derrida bliebe noch zu klären) berücksichtigen soll, ist eine - wenn auch rudimentäre (denn kann man die didaktische Kritik wirklich schnöde in der “medienpädagogischen Diskussion” unterbringen? Ich würde entschieden sagen: Nein!) Struktur ungemein nützlich.

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