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	<title>Kommentare zu: Billigausgaben heute</title>
	<link>http://www.nja.ch/?p=340</link>
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	<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 19:50:26 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Tanja</title>
		<link>http://www.nja.ch/?p=340#comment-11399</link>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2005 11:37:59 +0000</pubDate>
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					<description>Danke, Fabian Herbel, wieder ein neues Blog kennen gelernt. Werde gerne mitlesen!

Eigentlich war es eine Feststellung und eine Information an Nicht-Berufsfachschulleher. Der Wunsch nach mehr Internaten ist aber ein realer, den ich allerdings aus Gründen, die ich hier nicht alle erläutern kann, nicht direkt unterstütze. Die Internats-Berufsfachschulen aller Berufe sind von den Berufsverbänden gemacht (das gilt auch für Frankfurt-Seckbach wenn ich richtig informiert bin. Diese Schule erhebt Unterrichtsgebühren und wird vom Börsenverein getragen). Das kann sinnvoll sein, wenn es in Richtung Kompetenzzentren geht, die sich auch mit Weiterbildung und dem Berufsbild als Ganzes auseinandersetzen. 

Aber flächendeckend ist das bisherige System ohne Unterrichtsgebühren und mit dualer Ausbildung (Lehrfirma - Berufsfachschule) schon richtig. 

Im Zuge der Gesetzesrevision Berufsbildung in der Schweiz geht die Tendenz aber schon in Ihre Richtung: Wir tendieren zu einem Lerndreieck:  

Lehrbetrieb - Berufsfachschule - überbetriebliche Kurse (zentraler, im Blockunerricht, sehr praxisorientiert und von Lehrfirmen und Verbänden gemacht).



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		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Fabian Herbel, wieder ein neues Blog kennen gelernt. Werde gerne mitlesen!</p>
<p>Eigentlich war es eine Feststellung und eine Information an Nicht-Berufsfachschulleher. Der Wunsch nach mehr Internaten ist aber ein realer, den ich allerdings aus Gründen, die ich hier nicht alle erläutern kann, nicht direkt unterstütze. Die Internats-Berufsfachschulen aller Berufe sind von den Berufsverbänden gemacht (das gilt auch für Frankfurt-Seckbach wenn ich richtig informiert bin. Diese Schule erhebt Unterrichtsgebühren und wird vom Börsenverein getragen). Das kann sinnvoll sein, wenn es in Richtung Kompetenzzentren geht, die sich auch mit Weiterbildung und dem Berufsbild als Ganzes auseinandersetzen. </p>
<p>Aber flächendeckend ist das bisherige System ohne Unterrichtsgebühren und mit dualer Ausbildung (Lehrfirma - Berufsfachschule) schon richtig. </p>
<p>Im Zuge der Gesetzesrevision Berufsbildung in der Schweiz geht die Tendenz aber schon in Ihre Richtung: Wir tendieren zu einem Lerndreieck:  </p>
<p>Lehrbetrieb - Berufsfachschule - überbetriebliche Kurse (zentraler, im Blockunerricht, sehr praxisorientiert und von Lehrfirmen und Verbänden gemacht).
</p>
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		<title>Von: Fabian Herbel</title>
		<link>http://www.nja.ch/?p=340#comment-11398</link>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2005 10:09:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nja.ch/?p=340#comment-11398</guid>
					<description>Gilt Ihre Kritik am Berufsschulsystem denn nicht auch für die Ausbildung des Metzgers, Maurers und des Bürokaufmanns?
Ich unterstelle Ihrer Kritik ein Plädoyer für das in Deutschland zumindest in weiten Teilen gültige Internatssystem durch die Schulen des Deutschen Buchhandels. Und dem kann ich mich nur anschliessen! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gilt Ihre Kritik am Berufsschulsystem denn nicht auch für die Ausbildung des Metzgers, Maurers und des Bürokaufmanns?<br />
Ich unterstelle Ihrer Kritik ein Plädoyer für das in Deutschland zumindest in weiten Teilen gültige Internatssystem durch die Schulen des Deutschen Buchhandels. Und dem kann ich mich nur anschliessen! :)
</p>
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