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	<title>Kommentare zu: Spiegel</title>
	<link>http://www.nja.ch/?p=176</link>
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	<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 19:54:50 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Tanja</title>
		<link>http://www.nja.ch/?p=176#comment-17001</link>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 19:21:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nja.ch/?p=176#comment-17001</guid>
					<description>Dieses Statement, werter Herr Dahlenburg wird inzwischen auf x einschlägigen Sites zitiert, inklusive Ihrer vollständigen Adresse. Ich habe gesehen, dass Sie an anderer Stelle die komplette Adresse unter Ihrem Statement gelöscht haben und habe es danach auch gemacht. Leider nützt das jetzt nur noch wenig.

Es ist Ihre Sache, sich mit denen anzulegen. Vielleicht ist es sogar eine Möglichkeit. Aber manchmal, werter Herr Dahlenburg, wie zum Beispiel jetzt gerade, möchte ich Ihnen einfach nur zu einem Kurs in Sachen Verhalten von Suchmaschinen und Internet-Öffentlichkeit raten.

Bitte. Ich mache mich keinesfalls lustig, ich meine es ernst. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Statement, werter Herr Dahlenburg wird inzwischen auf x einschlägigen Sites zitiert, inklusive Ihrer vollständigen Adresse. Ich habe gesehen, dass Sie an anderer Stelle die komplette Adresse unter Ihrem Statement gelöscht haben und habe es danach auch gemacht. Leider nützt das jetzt nur noch wenig.</p>
<p>Es ist Ihre Sache, sich mit denen anzulegen. Vielleicht ist es sogar eine Möglichkeit. Aber manchmal, werter Herr Dahlenburg, wie zum Beispiel jetzt gerade, möchte ich Ihnen einfach nur zu einem Kurs in Sachen Verhalten von Suchmaschinen und Internet-Öffentlichkeit raten.</p>
<p>Bitte. Ich mache mich keinesfalls lustig, ich meine es ernst.
</p>
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		<title>Von: Bernd Dahlenburg</title>
		<link>http://www.nja.ch/?p=176#comment-11943</link>
		<pubDate>Mon, 01 May 2006 05:08:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nja.ch/?p=176#comment-11943</guid>
					<description>Der Antisemitismus, getarnt als Antizionismus von links und rechts, hat sich steile Breschen in unsere Gesellschaft geschlagen.

Antisemitismus ist längst wieder hoffähig gworden - in der Mitte unserer Gesellschaft.

Champagner-Antisemitismus, wie von Michel Friedman sehr treffend vor ein paar Jahren diagnostiziert.


Wie sonst kann man sich zum Beispiel erklären, dass ein Irrer in Teheran unter Unterstützung des Ajatollah-Regimes mit der Weltgemeinschaft sein Spielchen &quot;Hase und Igel&quot; nach dem Vorbild Hitlers in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts inszenieren kann?

Der Irre aus Braunau hat den ersten Schritt beinahe geschafft.

Der zweite Versuch steht an.

Jetzt sieht die Weltgemeinschaft zu, wie unter der Führung eines anderen Irren aus der islamischen Welt der zweite Holocaust vorbereitet wird.

&quot;Peace in our time&quot; hatte der englische Außenminister Chamberlain 1938 gerufen und triumphierend ein Dokument in die Höhe gehalten, nachdem er von Hitler und Mussolini abserviert worden war.

Pech gehabt, Weltgemeinschaft, hieß es damals.

In den 70er-Jahren hat ein gewisser Herr Dr. Heiner Geißler während einer Bundestagsdebatte folgenden Ausspuch 'raus gelassen:

&quot;Der (radikale) Pazifismus hat Auschwitz erst möglich gemacht&quot;.

Lag er wirklich falsch?

In der eindeutigen Zuordnung für die Verbrechen der Nazizeit neben (!) der Zeit des Horrorregimes der Nationalsozialisten war dieser Satz zu jenem Zeitpunkt ein Skandal und gegen jegliche Political Correctness.

Heute würde ich das anders, zumindest differenzierter sehen:

Der &quot;Radikale Pazifismus&quot; hat im Zusammenspiel mit der infantilen Appeasement-Politik der damaligen freien Welt Hitler gegenüber eine Bankrotterklärung abgeliefert, weil man dachte, mit diesem Herren aus Braunau sich noch einigen zu können.

Ähnliches spielt sich heute ab.

Israel wird von einer Macht, dem Iran (und von einem Großteil der islamischen Welt) bedroht, die sich nicht scheut, die Vernichtung und Ausrottung aller Juden auf die Tagesordung zu setzen.

Diese verbrecherische Macht redet nicht nur. Sie trifft auch Vorbereitungen. Seit 18 Jahren.

Und Europa schaut zu. Das kommt mit bekannt vor.

Wie vor 70 Jahren.

Aufwachen!

Bernd Dahlenburg, M.A.
Evangelischer  Theologe / Redakteur
XXXX
XXXX
Telefon: XXXX
Mail: XXXX</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Antisemitismus, getarnt als Antizionismus von links und rechts, hat sich steile Breschen in unsere Gesellschaft geschlagen.</p>
<p>Antisemitismus ist längst wieder hoffähig gworden - in der Mitte unserer Gesellschaft.</p>
<p>Champagner-Antisemitismus, wie von Michel Friedman sehr treffend vor ein paar Jahren diagnostiziert.</p>
<p>Wie sonst kann man sich zum Beispiel erklären, dass ein Irrer in Teheran unter Unterstützung des Ajatollah-Regimes mit der Weltgemeinschaft sein Spielchen &#8220;Hase und Igel&#8221; nach dem Vorbild Hitlers in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts inszenieren kann?</p>
<p>Der Irre aus Braunau hat den ersten Schritt beinahe geschafft.</p>
<p>Der zweite Versuch steht an.</p>
<p>Jetzt sieht die Weltgemeinschaft zu, wie unter der Führung eines anderen Irren aus der islamischen Welt der zweite Holocaust vorbereitet wird.</p>
<p>&#8220;Peace in our time&#8221; hatte der englische Außenminister Chamberlain 1938 gerufen und triumphierend ein Dokument in die Höhe gehalten, nachdem er von Hitler und Mussolini abserviert worden war.</p>
<p>Pech gehabt, Weltgemeinschaft, hieß es damals.</p>
<p>In den 70er-Jahren hat ein gewisser Herr Dr. Heiner Geißler während einer Bundestagsdebatte folgenden Ausspuch &#8216;raus gelassen:</p>
<p>&#8220;Der (radikale) Pazifismus hat Auschwitz erst möglich gemacht&#8221;.</p>
<p>Lag er wirklich falsch?</p>
<p>In der eindeutigen Zuordnung für die Verbrechen der Nazizeit neben (!) der Zeit des Horrorregimes der Nationalsozialisten war dieser Satz zu jenem Zeitpunkt ein Skandal und gegen jegliche Political Correctness.</p>
<p>Heute würde ich das anders, zumindest differenzierter sehen:</p>
<p>Der &#8220;Radikale Pazifismus&#8221; hat im Zusammenspiel mit der infantilen Appeasement-Politik der damaligen freien Welt Hitler gegenüber eine Bankrotterklärung abgeliefert, weil man dachte, mit diesem Herren aus Braunau sich noch einigen zu können.</p>
<p>Ähnliches spielt sich heute ab.</p>
<p>Israel wird von einer Macht, dem Iran (und von einem Großteil der islamischen Welt) bedroht, die sich nicht scheut, die Vernichtung und Ausrottung aller Juden auf die Tagesordung zu setzen.</p>
<p>Diese verbrecherische Macht redet nicht nur. Sie trifft auch Vorbereitungen. Seit 18 Jahren.</p>
<p>Und Europa schaut zu. Das kommt mit bekannt vor.</p>
<p>Wie vor 70 Jahren.</p>
<p>Aufwachen!</p>
<p>Bernd Dahlenburg, M.A.<br />
Evangelischer  Theologe / Redakteur<br />
XXXX<br />
XXXX<br />
Telefon: XXXX<br />
Mail: XXXX
</p>
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