Archiv der Kategorie 'Leben daneben'

Zum internationalen Frauentag 2019

Friday, den 8. March 2019

Mein Tagebuchschreiben begann gleichzeitig mit dem Schreiben, das war noch vor der Schule. Ich mochte Jahrestage und verglich die Ereignisse mit buchhalterischer Akribie. Auch die UNO-Tage und -Jahre scheinen mich schon früh beeindruckt zu haben, jedenfalls notierte ich am 31.12.1979 eine Schlechtbehandlung durch meine Mutter “am letzten Tag des Jahrs des Kindes”. Dabei liess ich […]

Zum Jahreswechsel

Thursday, den 6. December 2018

Da der allgemeingültige und mein persönlicher Jahreswechsel recht nah beieinanderliegen, kann ich ja gleich über beides nachdenken. Ich schwanke bei der Gelegenheit immer zwischen kategorischem Imperativ und emmentalerischer Dankbarkeit, wieder ein Jahr älter, noch immer gesund und doch bereit für das jüngste Gericht zu sein. Zudem habe ich jedes Mal, wenn eine neue Dekade im […]

Diary: Monday to Sunday

Tuesday, den 1. May 2018

Ich schreib seit jeher irgend eine Form von Tagebuch, manches nur für mich, manches für mich und die Welt, manches nur für die Welt. Heute - als Rückblick - wieder einmal hier:
23.04.2018: Ich beginne die 4. von 5 Sequenzen meines CAS zur Schulleiterin. Es geht um Theorie und Praxis im Qualitätsmanagement. Diese Weiterbildung ist etwas […]

Zum internationalen Frauentag

Thursday, den 8. March 2018

In meiner Erinnerung war ich ein merkwürdiges Mädchen. Aber das ist lange her und ich weiss nicht, was mich zu der Frau gemacht hat, die mit 15 Jahren de Beauvoir gelesen und seither nie aufgehört hat, sich Frauenfragen zu stellen. Heute liegt meine Hoffnung bei den Stimmen der Mädchen, die enorme Kraft entfalten und […]

30 Jahre Buchhandel: Kraft los

Wednesday, den 24. January 2018

Vor dreissig Jahren unterschrieb ich meinen Lehrvertrag in der Münstergass-Buchhandlung. Ein denkwürdiger Moment meines Lebens und eine gute Tat an mir selber, die ich niemals bereute habe.

Zugegeben, inzwischen bin ich müde. Der zurückgelegte Weg erscheint einerseits lang, gleichzeitig kommt es mir vor, als wäre ich auf der Stelle getreten, hätte mein ganze Berufsleben nichts […]